Fotograf und Filmemacher für die Wohnungs- und Bauwirtschaft in Köln und NRW

Wenn das Projekt fertig ist, sind die besten Bilder längst vorbei.

Spatenstich, Richtfest, der erste Schlüssel. Ich sorge dafür, dass Sie diese Momente in Foto und Film haben, wenn Sie sie für Bericht, Website und Presse brauchen.

Als Fotograf für die Wohnungswirtschaft begleite ich Wohnungsunternehmen, Genossenschaften, Immobilien- und Bauunternehmen in Köln und ganz NRW, darunter die Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft, die GWG zu Köln, die GAG Immobilien und die GWG Rhein-Erft. Ich dokumentiere Baustellen, fotografiere Geschäftsberichte und drehe Recruiting- und Imagefilme, meist in einer Jahresbegleitung.

Kennen Sie das?

Sie bauen, sanieren und kümmern sich um Quartiere. Gezeigt wird davon viel zu wenig.

  1. Der Fotograf kommt erst zur Eröffnung.

    Dann haben Sie schöne Fassaden, aber keine Geschichte. Ich plane Spatenstich, Kran und Richtfest von Anfang an mit ein.

  2. Für jeden Anlass jemand Neues.

    Bericht, Mieterfest, Stellenanzeige, jedes Mal ein neues Briefing. Ich kenne Baustellen, Aufsichtsrat und Mitgliederversammlung, Sie müssen mir wenig erklären.

  3. Mieterinnen und Mieter im Bild, aber niemand hat gefragt.

    Ich arbeite mit Ankündigung und Einwilligung und mit der Sorgfalt, die es braucht, wenn Menschen in ihrem Zuhause gezeigt werden.

  4. Ein Termin für Fotos, ein zweiter für den Film.

    Bei mir entstehen beide parallel. Ein Termin auf der Baustelle reicht für das Bild im Bericht und den Film für LinkedIn.

Jahresbegleitung

Ein fester Partner für Ihr ganzes Jahr.

Die meisten Wohnungsunternehmen arbeiten mit mir in der Jahresbegleitung. Sie reservieren Einsatztage für das Jahr, zahlen einen festen Betrag im Monat und rufen die Tage ab, wenn gebaut, gefeiert oder berichtet wird.

Den genauen Umfang stimmen wir auf Ihr Haus ab.

Jahresbegleitung ansehen
Start
12Einsatztage
Basis
18Einsatztage
Kommunikation
24Einsatztage
Partner
32Einsatztage
mit der Baudokumentation eines Großprojekts

Lieber erst testen?

Buchen Sie mich zuerst für einen einzelnen Tag, Sie bekommen dafür ein individuelles Angebot. Wenn Sie danach weitermachen, verrechnen wir bis zu 100 Prozent der Produktionskosten mit der Jahresbegleitung.

Häufige Fragen aus der Wohnungs- und Bauwirtschaft

Welche Bilder braucht ein Wohnungsunternehmen im Jahr?

Typisch sind Bilder für den Geschäftsbericht, Baustellen und Richtfeste, Quartiere und Mieterfeste, Mitarbeiterporträts für Recruiting, Fachtagungen und die Mitgliederversammlung. Bei der Aachener sind es im Schnitt 25 Einsätze im Jahr.

Was kostet eine Jahresbegleitung für ein Wohnungsunternehmen?

Die Jahresbegleitung beginnt bei 2.200 € netto im Monat. Welcher Umfang zu Ihrem Haus passt, klären wir im Erstgespräch. Die Nutzung für Ihre eigene Kommunikation ist enthalten, Werbung wie Plakate oder Anzeigen besprechen wir vorab und nehmen sie ins Paket auf.

Wie fotografieren Sie Mieterinnen und Mieter datenschutzkonform?

Mit Ankündigung und Einwilligung. Vor einem Mieterfest informieren Sie die Gäste per Aushang und Einladung, wer erkennbar im Mittelpunkt steht, unterschreibt eine Einwilligung, bei Kindern die Eltern. Für Ihren Einzelfall ersetzt das keine Rechtsberatung.

Wir sind ein kommunales Unternehmen. Geht eine Jahresbegleitung trotzdem?

Ja, als Jahresrahmen mit Abruf. Die Konditionen stehen fest, und Sie beauftragen die Einsätze einzeln. So arbeite ich mit der GAG Immobilien.

Arbeiten Sie auch für Projektentwickler, Bauunternehmen und Architekten?

Ja. Die Arbeit ist dieselbe, ob ein Wohnungsunternehmen, ein Projektentwickler oder ein Bauunternehmen baut, und mit nattmann + bruns arbeite ich für ein Architekturbüro. Exposé-Fotos für Makler biete ich nicht an.

Was steht bei Ihnen gerade an?

Erzählen Sie mir in 15 Minuten am Telefon oder per Video von Ihren Bauprojekten, Berichten und Terminen. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, wo sich Bilder lohnen und ob ich der Richtige dafür bin. Kostenlos und unverbindlich.

Lieber schreiben? mail@brooklandmedia.de

Porträt des Kölner Fotografen und Filmemachers Steve Brookland in Schwarzweiß